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Vorlesung 1: Das Muskuloskelettale System im Blickpunkt

Lernziele

  1. Lage und Funktion des Oberschenkelkniestreckers (M. quadriceps femoris) als Beispiel für eine gelenksübergreifende Muskelwirkung beschreiben und erläutern können. (MC) (SMPP)
  2. die Wirkung der kleinen Glutealmuskeln auf das Hüftgelenk und ihre Rolle in der Standbeinphase als Beispiel für die gelenksstabilisierende Wirkung von Muskeln beschreiben können. (MC) (SMPP)
  3. die Grundzüge der medizinischen Diagnostik, Therapie und Betreuung bei klinisch relevanter Beinlängendifferenz (z. B. bei Hüft- oder Knie-TEP oder bei Skoliose) herleiten können. (MC) (SMPP)
  4. aus Lage und Verlauf eines Muskels und seiner Sehnen seine Wirkungen auf ein Gelenk herleiten können. (MC) (SMPP)


Lernziel 1

Oberschenkelkniestrecker - M. quadriceps femoris


Lernziel 2

kleine Glutealmuskeln (M. glutaeus medius et minimus)
→ bei Atrophie siehe Trendelenburg Zeichen

Lernziel 3

Beinlängendifferenz

Diagnose
Therapie und Betreuung

Lernziel 4

Wirkung von Lage und Verlauf von Sehnen und Muskeln auf Gelenke



weitere Notizen

Muskellogen -> (27 im Menschen) - ein Nerz, eine Blutversorgung
→ Erleichterung des Lernens

Myofasziales vs Osseoligamentäres (Knochen und Bänderstrukturen) System

altersbedingter Muskelabbau (Muskelatrophie) - characteristisch im histochemischen Querschnitt

  1. sartorius (längster Muskel) - Führungsmuskel Beinbewegungen im Oberschenkel
656 Muskeln im Menschen, davon 50 Muskeln wichtig für Verständnis Bewegungsapparat (in den verschiedenen Logen)

Vitalis Muskelbox - Aufgabe verschiedener Muskeln in Körperbewegungen

Bauchmuskeln ventrolateral

Mantelschichten Bauchmuskulatur
→ oberflächliche, mittlere und tiefe Schicht (in verschiedenen Muskelsystemen vorhanden)
Rückenmuskulatur (Pendant/Antagonist zur Bauchmuskulatur)
Hüft und Gesäßmuskulatur (ventral)
äußere Hüftmuskulatur

Patientenvorstellung Coxalgie (Hüftschmerzen)

Kniestreckerloge

Dorsale Muskeln Oberschenkel (Hüftextensoren/Knieflexoren) - Hamstrings, ichiochorale Loge

Ausstreckung Fuß → Beugung durch Wadenmuskeln (Flexoren), dementsprechend Streckung bei Zehen hoch
Steigbügelmuskel → peroneus/fibularis longus (adduktor), tibialis anterior (extensor)

bilden Sehnenbogen um Fuß (wie Steigbügel), bei Schwäche kein Zehenstand mehr möglich
Unterschenkelmuskeln (oberflächliche Flexoren)

Muskelliste für Präp etc ausdrucken

Barthel-Index: Bewertung der Fähigkeit des Patienten alltägliche Aufgaben zu bewältigen (0-100)
GdB: Grad der Behinderung
MdE: Minderung der Erwerbsfähigkeit