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Seminar 3: Der Skelettmuskel im Gesamtorganismus

Lernziele

  1. das Arbeitsdiagramm eines Skelettmuskels beschreiben und interpretieren können. (MC) (SMPP)
  2. die verschiedenen Kontraktionsformen eines Skelettmuskels beschreiben und im Längen-Spannungsdiagramm darstellen können. (MC) (SMPP)
  3. die Kraft-Geschwindigkeits- Beziehung eines Muskels anhand eines Diagramms darstellen und erläutern können. (MC) (SMPP)
  4. den Ablauf der elektromechanischen Kopplung und die beteiligten Strukturen/Moleküle detailliert beschreiben können. (MC) (SMPP)
  5. die Bedeutung von Kalzium und ATP/ADP im Sarkomerzyklus darstellen können. (MC) (SMPP)


Lernziel 1

Arbeitsdiagramm Skelettmuskel

Lernziel 2

Kontraktionsformen Skelettmuskeln

Längen-Spannungsdiagramm

die blaue Linie stellt die maximale Kraftentwicklung bei isometrischen Verkürzungen dar, die rote Kurve die maximale Verkürzung bei isotonischen Kontraktionen dar

Lernziel 3

Kraft-Geschwindigkeitsbeziehung Muskel

Lernziel 4

elektromechanische Kopplung und beteiligte Strukturen und Moleküle

Lernziel 5

Kalzium und ATP/ADP im Sarkomerzyklus



weitere Notizen

motorische Einheit bezeichnet alle Muskelfasern, die durch ein Mutterneuron innerviert werden → die Innervationsdichte bestimmt die mögliche Feinmotorik und Geschwindigkeit der Bewegungen

Wiederherstellung Ruhemembranpotential durch Kalium und Chlorid
Aktionspotential beginnt mit Calciumeinstrom an präsynaptischer Membran und Ausschüttung von Acetylcholin aus Vesikeln in den synaptischen Spalt
→ Calcium verursacht Konformationsänderung am Synaptotagmin
an der postsynaptischen Membran erfolgt eine Depolarisation durch einen Natrium Einstrom, dieser wird als Endplattenpotential bezeichnet, welcher sich nun elektronisch ausbreitet

Ruhemembranpotential kann mit der Nernst-Gleichung berechnet werden: