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Seminar 2: Koordination des Stoffwechsels am Beispiel des Fastens und Hungerns

Lernziele

  1. am Beispiel des Glycogenstoffwechsels und der Gluconeogesese die Bedeutung von Leber und Niere als Organe der Glucosehomöostase des menschlichen Organismus beschreiben können. (MC) (SMPP)
  2. am Beispiel der Ketonkörper-Synthese und -Verwertung Mechanismen der Energiebereitstellung durch Leber und Fettgewebe in Nahrungskarenz-Phasen (Fasten, Hunger) darstellen können. (MC)
  3. am Beispiel des Fastens und Hungerns die hormonelle (Insulin, Glucagon) und nicht-hormonelle (Allosterie, Interkonversion) Regulation der Energiespeicherbildung bzw. Speicherverwertung erläutern können. (MC)
  4. die zentralen Metabolite (Glucose-6-Phosphat, Pyruvat, Acetyl-CoA) als Knotenpunkte des Stoffwechsels darstellen können. (MC)


Lernziel 1

Glucosehomöostase

Lernziel 2

Energiebereitstellung bei Fasten, Hungern

Lernziel 3

hormonelle und nicht-hormonelle Regulation Energiespeicherbildung

Proteine - 15kg, 4kcal/g

Lernziel 4

zentrale Metabolite - Knotenpunkte Stoffwechsel


weitere Notizen

postresorptive Phase nach 3h, zuerst Verwendung Glykogenspeicher (bis 18h) - früher Hunger

ab 18h Anstieg der Gluconeogenese - mittlerer Hunger (18h-3T)
ab 3T - langer Hunger
Fette in hauptsächlich Fettgewebe, Leber, Muskeln