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Vorlesung 2: Patient/in mit pulmonaler Hypertonie

Lernziele

  1. die Pathogenese einer pulmonalarteriellen Hypertonie erläutern und die Auswirkungen auf Hämodynamik und Gasaustausch beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. die bei Patienten/Patientinnen mit pulmonalarterieller Hypertonie zu erwartenden spezifischen Angaben in der Anamnese und die Befunde bei der körperlichen Untersuchung benennen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. die Grundzüge der medizinischen Diagnostik, Therapie und Betreuung bei Patienten und Patientinnen mit pulmonalarterieller Hypertonie herleiten können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)


Lernziel 1

Pathogenese


Veränderung Pulmonaldruck mit Sauerstoffpartialdruck → weitaus geringerer Anstieg bei Tibetern (somit auch kaum Anfälligkeit chronische Höhenkrankheit)
⇒ Gefäße werden enger, Diffusionsstrecke verlängert, normale Ventilation, normale Herzfunktion (erhöhte Nachlast durch pulmonalen Widerstand → verringerte Auswurfleistung)

Lernziel 2

Anamnese und körperliche Untersuchung

Lernziel 3

Diagnostik

Therapie und Betreuung

Schweregrade der PAH - wichtig ist Grading für Entscheidung über Therapie (beginn Medikamente ab Grad II)


weitere Notizen