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Seminar 1: Glomeruläre Funktionen

Lernziele

  1. die Besonderheiten der renalen Mikrohämodynamik und Sauerstoffversorgung erläutern können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. den Prozess der Filtration an der glomerulären Blut-Harnschranke erläutern können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. die Messung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) mittels Kreatinin- oder Inulin-Clearance erläutern und hinsichtlich Methode und Aussagefähigkeit mit der Abschätzung der GFR anhand von Kreatinin- oder CystatinC-Spiegeln im Plasma vergleichen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  4. in Grundzügen die Regulation der glomerulären Filtrationsrate (GFR) und beteiligte Mechanismen beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)


Lernziel 1

Besonderheiten renaler Mikrohämodynamik und Sauerstoffversorgung

Lernziel 2

Filtration an der glomerulären Blut-Harnschranke


Diagramm des glomerulären Druckverhältnisse entlang der Glomeruluskapillaren (x - rel Länge der Kapillare, y - Druck P)

Lernziel 3

Messung der glomerulären Filtrationsrate

Lernziel 4

Regulation der glomerulären Filtrationsrate

Tabelle der Regulation über Gefäßtonusveränderungen




weitere Notizen

Ein Mensch besteht zu ca 60% aus Wasser, die Zahlen von 80% oder ähnliche sind falsch.

Diagramm der Korrelation von niedrigen Kreatininserumwerten mit GFR
In der Klinik wird oft der GFR ohne Sammelurin aus dem Serumkreatininwerten abgeschätzt, jedoch existiert ein großer Dunkelbereich mit niedrigen Kreatininwerten und dennoch niedrigen Serum-Kreatininwerten. Somit eine niedrige Falsch-Positiv-Rate, jedoch hohe Falsch-Negativ-Rate.


Schema der Harnkonzentration und Verdünnung über die unterschiedliche Osmolaritäten in Rinde und Mark in Verbindung mit dem Verlauf des Tubulären Systems