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Seminar 2: Säure-Basen-Haushalt

Lernziele

  1. die prinzipielle Rolle nicht-flüchtiger Säuren und Basen im Säure-Basen-Haushalt beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. renale (tubuläre) Mechanismen zur Regulation des Säure-Basen-Haushalts beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. Grundlagen und Wechselwirkung respiratorischer und nicht-respiratorischer Mechanismen (Generierung von Säuren/Basen, Ausscheidung, Pufferung, Kompensation) des Säure-Basen-Haushalts erläutern können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  4. anhand typischer Laborwertkonstellationen (pH, PCO2, Gesamtpufferbasen/ Basenüberschuss und Standardbikarbonat) prinzipielle Störungen des Säure-Basen-Haushalts (Azidose, Alkalose, respiratorisch, nicht-respiratorisch, kombinierte Störung, kompensiert, nicht-kompensiert) differenzieren können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)


Lernziel 1

Rolle nicht-flüchtiger Säuren und Basen

Puffersysteme des Körpers


Lernziel 2

renale Mechanismen der Regulation

Lernziel 3

respiratorische und nicht-respiratorische Mechanismen

Vergleich der Reaktion der Puffersysteme bei einem Überschuss von H+ oder OH- im Gewebe

Ausscheidung in der Niere

Lernziel 4

Störungen des Säuren-Basen-Haushaltes


weitere Notizen

divalente Kationen halten die inward-rectifier Kalium-Kanäle offen (somit immer weitere Hyperpolarisation), bei Mangel dieser sinkt das Ruhemembranpotenzial und Krämpfe und ähnliches werden häufiger - Ca2+ und Mg2+ Mangel deshalb oft mit Krämpfen assoziiert, mögliche Mangelversorgung jedoch Ortsabhängig (in Berlin sehr unwahrscheinlich)