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Vorlesung 1: Klinische Aspekte der Volumen- und Osmoregulation

Lernziele

  1. klinische Befunde der körperlichen Untersuchung zur Erfassung des Volumenstatus einschätzen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. die Moleküle aufzählen und zuordnen können, die zur Serumosmolarität beitragen. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. anhand von gegebenen Laborparametern, die Serumosmolarität berechnen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  4. die Bedeutung von Urinosmolarität sowie die Beziehung zwischen Urin-Na, Urin-Kalium und Serum-Na für die klinische Verlaufseinschätzung bei Patienten und Patientinnen mit Osmolaritätsstörungen analysieren können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  5. den Effekt von häufig verwendeten Infusionslösungen (z.B. 5% Glukoselösung, 0,9% NaCL) auf den Volumen- und Wasserhaushalt beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)


Lernziel 1

klinische Befunde körperlicher Untersuchung Volumenstatus

Lernziel 2

Serumosmolarität

Regulation des effektiven und zirkulierenden Volumens

Plasmaosmolarität Regulation

Lernziel 3

Berechnung Serumosmolarität


reine Veränderungen des Volumens über Veränderungen der Na-Menge

Änderungen der Osmolarität über Veränderungen des Volumens

Lernziel 4

Urinosmolarität

Lernziel 5

Infusionslösungen


Übersicht über die Wirkung verschiedener Infusionslösungen
@formel

weitere Notizen

Tonizität - Unterschiede des osmotischen Drucks zweier Lösungen
Osmolarität - Anzahl der Osmotisch wirksamen Teilchen in einem Volumen - Maß des osmotischen Drucks (vgl Osmolalität für Massen)

ADH auch AVP (Arginin-Vasopressin) genannt