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PWA

Lernziele


PWA: Hirnhäute, Gefäßversorgung und Rückenmark

  1. die Hirnhäute und ihre Zwischenräume sowie die äußeren Liquorräume beschreiben und am anatomischen Präparat oder am Modell sowie auf geeigneten Abbildungen zuordnen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. den Verlauf der A. meningea media und ihrer Äste beschreiben sowie am anatomischen Präparat, am Modell oder auf geeigneten Abbildungen benennen und ihre Bedeutung für intrakranielle Blutungen erläutern können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. die Zu- und Abflüsse des Circulus arteriosus cerebri, die großen Hirnvenen und Sinus durae matris und ihre Versorgungsgebiete beschreiben sowie am anatomischen Präparat, am Modell, in der Bildgebung oder auf geeigneten Abbildungen zuordnen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  4. die Lage von Rückenmark, Rückenmarkshäuten und ihren Zwischenräumen sowie der Spinalnerven und Spinalnervenwurzeln beschreiben und ihre Beziehung zum Wirbelkanal erläutern und am anatomischen Präparat,am Modell oder auf einer Abbildung benennen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)

PWA: Motorisch und sensorisch evozierte Potenziale

  1. Anwendungsgebiete der Messung evozierter Potenziale beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. die Methodik von sensorisch-evozierten Potenzialen zur Funktionsüberprüfung des somatosensorischen Systems beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. die Methodik von motorisch-evozierten Potenzialen zur Funktionsüberprüfung des motorischen Systems beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)


PWA: Hirnhäute, Gefäßversorgung und Rückenmark


Lernziel 1

Hirnhäute

äußere Liquorräume

Lernziel 2

Arteria meningea media

Lernziel 3

Circulus arteriosus cerebri

Venöser Abfluss

Lernziel 4

Rückenmark

PWA: Motorisch und sensorisch evozierte Potenziale


Lernziel 5

Anwendungsgebiete Messung Evozierter Potenziale

Lernziel 6

sensorisch-evozierte Potentiale

Lernziel 7

motorisch-evozierte Potentiale



weitere Notizen

Blut-Hirn-Schranke besteht aus den Endothelien, darunterliegender Basalmembran und Fortläufer der Astrocyten, welche über Tight junctions abgedichtet sind

Grenzstrang (Sympathikus) ≠ Seitenstrang