[ Prev ] [ Index ] [ Next ]

Seminar 1: Genese, Verlauf und Pathologie von Autoimmunerkrankungen

Lernziele

  1. exogene (Induktion durch Infektion, Rauchen) und genetische (HLA) Suszeptibilitätsfaktoren für Autoimmunerkrankungen benennen und beschreiben können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  2. am Beispiel der Arthritis und der Autoimmunthyreoiditis die pathogenetische Bedeutung immunologischer Dysregulationen im Autoimmunprozess darstellen können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  3. am Beispiel der Arthritis und der Autoimmunthyreoiditis die unterschiedlichen Pathomechanismen blockierender, Rezeptor-aktivierender und Komplement-aktivierender Antikörper erläutern können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)
  4. aus den molekularen Pathomechanismen diagnostische und therapeutische Konzepte für Autoimmunerkrankungen ableiten können. Wissen/Kenntnisse (kognitiv)


Lernziel 1

exogene Suszeptibilitätsfaktoren

Lernziel 2

pathogenetische Bedeutung immunologischer Dysregulationen im Autoimmunprozess

Lernziel 3

Pathomechanismen Antikörper


Pathomechanismen von Autoantikörpern (SLE - systemischer Lupus erythrematoides)

Lernziel 4

diagnostische und therapeutische Konzepte Autoimmunerkrankungen

weitere Notizen


Übersicht über die verschiedenen T-Zell-Populationen