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Seminar 2: Ziele, Konzepte und Maßnahmen von Gesundheitsförderung und Prävention

Lernziele

  1. Spezifika verschiedener Präventionsansätze (z. B. Verhaltens- versus Verhältnisprävention; Hochrisiko- versus Bevölkerungsstrategie) erläutern können. (MC) (SMPP)
  2. historische Beispiele (z. B. Säuglingsernährung, Infektionsprophylaxe) für Handlungsfelder von Prävention benennen können. (MC)
  3. anhand der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung mögliche Handlungsfelder der Prävention darstellen können (MC)
  4. Präventionsansätze (z. B. Verhaltens- versus Verhältnisprävention; Hochrisiko- versus Bevölkerungsstrategie) auf beispielhafte Problemstellungen anwenden können. (SMPP)


Lernziel 1

Präventionsansätze
Verhaltens- vs Verhältnisprävention siehe Vorlesung 2

Hochrisiko- vs Bevölkerungsstrategie

Lernziel 2

historische Beispiele
Es - Thema Wir - angesproche soziale Gemeinschaft Ich - an diese gerichtete Maßnahme
Säuglingsernährung

Stillen contra künstliche Ernährung
Infektionsprophylaxe

Lernziel 3

Ottawa-Charta - Handlungsfelder der Prävention

Grundforderungen:
  1. Entwicklung gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsfördernde Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen (stärkung lokaler Aktivitäten, Stärkung Bürger und Patienten, Selbsthilfe)
  4. Persönliche Kompetenzen fördern
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren (mehr Orientierung an persönliche Bedürfnisse Menschen als ganzheitliche Persönlichkeit)

Lernziel 4

Präventionsansätze für beispielshafte Problemstellungen
Verhaltens- vs Verhältnisprävention:

Hochrisiko- vs Bevölkerungsstrategie

weitere Notizen